DO. 22.9., Schlachthof, 20.30h
Mombachstr. 10
Abendkasse ab 19.30h, AK 14,-/ VVK und erm. 10,- - Online-Vorverkauf >>
- MASHA BIJLSMA BAND /NL
Masha Bijlsma - Gesang
Rob van den Broeck - Piano
Henk de Ligt - Bass
Dries Bijlsma - Schlagzeug
Ausgestattet mit wunderbaren Arrangements des Pianisten Rob van den Broeck und des Bassisten Henk de Ligt begleitet Masha Bijlsma ihr Publikum auf eine swingende Entdeckungsreise durch ihr eigensinniges Repertoire. Zentral im Programm stehen diesmal mehrere Songs von Mashas neuestem Album "For Love Of Abbey", das der 2010 verstorbenen Sängerin Abbey Lincoln gewidmet ist. Masha lernte ihre favorisierte Sängerin 1995 beim Jazzfestival in Gütersloh kennen.
Ein sehr emotionalen Abend, der für die beiden Sängerinnen Anlass zu fortwährendem, persönlichen Kontakt wurde.
Abbey Lincoln beeindruckte, dass eine erst 23-jährige Sängerin den Lincoln Song "Tender as a rose" auf ihrem Debut Album aufgenommen hatte. "For Love of Abbey" wurde nicht nur in den Niederlanden hervorragend verkauft und besprochen und brachte Masha ein TV-Feature ein.
Die Band ist eine erfahrene Working-Band, mit der Gastsolisten wie Benny Bailey, Bob Malach, Gary Thomas, Ack van Royen, (in Kassel zuletzt im tif mit Tony Lakatos und Bart van Lier) gerne spielen. Masha Bijlsma zeichnen neben ihrer großen, biegsamen Stimme auch ihr Scatgesang und die instrumental geprägten Gesangssoli aus.
www.mashabijlsma.com
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FR. 23.9., IfM- Uni, 20.00h
Institut für Musik, Mönchebergstr. 1
Abendkasse ab 19.00h, AK 14,-/ VVK und erm. 11,- Online-Vorverkauf >>
- 15 Jahre GROOVE JUICE
Urban Beyer - Trompete, Gesang, Piano
Michael Koch - Tenorsaxophon, Klarinette, Gesang
Peter Altwasser - Trompete, Gesang
Jens Großmann - Piano, Gesang, Akkordeon, Trompete
Heiko Eulen - Bass
Jürgen Grauer - Schlagzeug, Gesang
Geprägt vom Musizieren in den verschiedensten Swing- und Oldtime-Bands, inspiriert von der Liebe zum swingenden Jazz der 30er und 40er Jahre, haben sich 1996 sechs Musikstudenten zusammen gefunden (bis auf den Bassisten gehören fünf Groove Juicer zur Originalbesetzung). Die Idee war, dieser Musik durch maßgeschneiderte Arrangements, viel Solo- und Satzgesang, Stilbewusstsein und originelle, knappe Soli das gefühlte staubige Flair abzuschütteln und sie frisch und dynamisch zu präsentieren.
So entstand ein eigener, kurzweiliger "Groove Juice-Sound", der nicht nur das Kasseler Publikum begeistert. So ist es schon angebracht, für die jährliche, mehrtägige, schon kultige Show "A Swinging Christmas" im Schlachthof einen Platz zu reservieren.
Zum Jubiläum gibt es ein spezielles Geburtstagsprogramm mit Lieblingsstücken aus dem Bandbook.
http://www.musikdve.de/index-Dateien/GrooveJuice.htm
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SA. 24.9., IfM- Uni, ab 19.30h
Hess. Jazzpodium- Konzert des Preisträgers
Abendkasse ab 18.30h, Karten: 16,-/VVK und erm. 12,- Online-Vorverkauf >>
Vorprogramm ab 19.30h:
JAZZ4FOUR & H. Scholz /KS
Albrecht Schmücker - Posaune
Frank Sommerfeld - Gitarre
Stefan Hering - Bass
Bernd Nawothnig - Schlagzeug
Wolfgang "Hugo" Scholz - Gesang, Saxophon, Flöte
Jazz4Four ist fest in der Tradition verwurzelt, aber auch
offen für die Ränder des Jazz. Ausgehend vom Hardbop
etwa der Jazz Messengers oder der Cannonball Adderley Quintette/Sextette entwickelt die Band ihr eigenes Konzept.
Zusammen mit dem Kasseler Saxophonisten und Sänger Hugo Scholz lotet Jazz4Four vor allem die "bluesige und soulige Ecke" des Jazz aus. Balladen, in denen der ausdrucksstarke Gesang von Scholz sowie originelle Improvisationen der Solisten zu hören sind, wechseln sich
mit pulsierenden und groovenden Stücken ab.
Den Kern des Programms bilden Standards und Kompositionen des Posaunisten Albrecht Schmücker.
Hauptprogramm:
Übergabe des Hess. Jazzpreises
und Konzerte des Preisträgers
Reimer von Essen
“Reimer von Essen geht seit vielen Jahren kompromisslos und jenseits der musikalischen Moden seinen Weg. Sein Wirken als Leiter der renommierten "Barrelhouse Jazzband", als Klarinettist und Jazzvermittler hat ihm weit über die Grenzen Hessens hinaus Erfolg und Anerkennung zuteil werden lassen³, so Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann zur Begründung der Entscheidung der unabhängigen Jury.
Reimer von Essen (*1940) ist seit 1957 als Klarinettist aktiv, seit 1962 Leiter der Barrelhouse Jazzband und gilt seit langem als zentrale Persönlichkeit des traditionellen Jazz in Deutschland.
1. Konzert: Reimer von Essen-Trio
Reimer von Essen - Klarinette, Altsaxophon, Gesang
Jan Luley - Klavier
Cliff Soden - Kontrabass
Vor allem in seinem Trio kann von Essen allen seinen Vorlieben freien Ausdruck verleihen mit virtuosen oder besonders prägnanten Stücken, mit gelegentlichen vokalen und komödiantischen Einlagen.
Sein sehr persönlicher Klarinettenstil basiert auf New Orleans-Vorbildern, insbesondere Johnny Dodds, ist bluesnah, ausdrucksstark und hat ihn zu einem weltweit anerkannten Musiker des New Orleans-Stils werden lassen. Er spielt gelegentlich auch Altsaxophon, arrangiert und komponiert.
2. Konzert: Barrelhouse Jazzband mit
Reimer von Essen
Reimer von Essen - Klarinette, Altsaxophon
Horst Schwarz - Trompete, Posaune, Gesang
Frank Selten - Saxophon, Klarinette
Cliff Soden - Kontrabass
Roman Klöcker - Banjo, Gitarre
Michael Ehret - Schlagzeug
Christof Sänger - Piano
In den 1950er Jahren gegründet, entwickelte sich "Barrelhouse-Jazz" schon in den 60ern zu einer eigenen Marke. In über fünfzig Ländern in vier Kontinenten hat die Band gespielt, ist seit 1968 Ehrenbürger von New Orleans und hat bei Konzerten mehr als hundert der berühmtesten Jazz-Solisten aus aller Welt begleitet.
“Die Barrelhouse Jazzband ist nicht einfach nur ein Bewahrer der Traditionen des Jazz. Ihr gelingt ..., der kreative Umgang mit einem Stil-Vokabular, das sich auf die Jazz und Blues-Traditionen der letzten 100 Jahre bezieht.³ (W. Knauer, Chef des Deutschen Jazzinstituts Darmstadt) - Von den Werken der großen Meister des "schwarzen" Jazz aus den 20er bis 50er Jahren des 20. Jahrhunderts (Jelly Roll Morton, W.C. Handy, Louis Armstrong, Count Basie, Duke Ellington u.v.a.) bis zu zahlreichen eigenen Kompositionen (v. Essen / Schwarz) auch aus jüngster Zeit. Dabei werden Blues-Grooves aus Louisiana, Swing-Beats aus Harlem, europäisch geprägte Liebe fürs Detail und die Historie zu einer künstlerischen Einheit.
www.barrelhouse-jazzband.de
Beide Konzerte werden von hr2-kultur aufgezeichnet
und im hr2 Live Jazz gesendet.
(samstags 18:30 - 20:00 Uhr)
www.jazz-in-hr2.hr-online.de www.barrelhouse-jazzband.de
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SO. 25.9., Schlachthof, 19.00h
(Eintritt frei)
- WORKSHOP KONZERT
Die Teilnehmer und Dozenten des WORKSHOPS für
JAZZ-IMPROVISATION stellen Ergebnisse ihrer Arbeit musikalisch vor.
Der Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. will Jazzinteressierten nicht nur die Möglichkeit neuer Impulse durch Konzerterlebnisse vor Ort auch abseits des Mainstream bieten, sondern versteht sich auch als Förderer von Nachwuchs-, Hobby- und Profi-Jazzern. Darum veranstaltet der Jazzverein (neben den monatlichen "Jazz-Session-Workshops" im Schlachthof) diesen kompakten Wochenend-WORKSHOP für JAZZ-IMPROVISATION zum 3. Mal innerhalb des Jazzfestivals.
Der WORKSHOP richtet sich vor allem an junge Musiker aus Jazzbands, Bigbands, Schulbands und Musikschüler, Studenten und deren Lehrer oder Leiter. Am Samstag und Sonntag (24.9. & 25.9.) wird mit Dozenten in den Räumen des MIK (Engelsstraße, Kassel) trainiert. Zum Abschluss am Sonntagabend gibt es das Konzert im Schlachthof. Im letzten Jahr ließen u.a. eine Band aus Jazz-Eleven vom Arzt bis zum Studierenden ihre intensiv erarbeiteten Stücke hören.
Der Konzertbesuch der "Langen Jazznacht" im Gleis1 (1.10.) ist für die Teilnehmer frei. Da der Jazzverein diesen Workshop finanziell unterstützt, kann die Teilnahmegebühr mit 45 Euro recht günstig gehalten werden.
Ansprechpartner ist Albrecht Schmücker.
Interessierte wenden sich bitte per Mail an ihn:
alli-gretto@gmx.de
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Di. 27.9., Theaterstübchen, 20.30h
Jordanstr. 9 (Mitglieder FKJ 20,-(nur VVK HNA)
Abendkasse ab 19.30h, VVK 25,-(+1)/ AK 27,-
- PEE WEE ELLIS QUARTET /USA
Pee Wee Ellis - Saxophon
Gareth Williams - Keyboards
Patrick Scales - Bass
Guido May - Schlagzeug
Als "der Mann, der den Funk erfand" wird Pee Wee Ellis (*1941) bezeichnet. 1965 trat Ellis der James Brown Revue bei. Innerhalb von sechs Monaten war er Bandleader. Beim ersten Hit "Cold Sweat" war Ellis Co-Writer. "Cold Sweat" steht für das, was wir bis heute mit Funk verbinden gefolgt von 26 weiteren Stücken, darunter "Say It Loud, I´m Black and I´m Proud" oder "The Chicken". Auch durch die Jazzeinflüsse (Ellis studierte an der Manhattan School of Music und mit Sonny Rollins) -- war er in der Lage, R&B zu destillieren und komplexe, polyrhytmische Arrangements zu schreiben, die vielmehr einen Dialog mit Browns Gesang führten als lediglich im Hintergrund zu stehen.
In den 70ern leitete er eine Band mit dem Saxophonisten Dave Liebman und war als Arrangeur und Musikdirektor von CTI Kudu Records (Zusammenarbeit mit George Benson,
Sonny Stitt) tätig. Seit 1979 genießt er große Erfolge in der Popwelt mit Van Morrison und anderen. Die Konzerte und Platten seit den 90er Jahren zeigen seine stilistische Vielfalt: von Blues über Gospel und World zurück zum Jazz und Funk.
Letzteres ist auf seinem neuestes Album "Tenoration" (4/'11) wieder zu hören. Back to the roots...
www.myspace.com/peeweeellis
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Mi. 28.9., tif, 20:15h
Theater im Fridericianum, Karl-Bernhardi-Str.
Abendkasse ab 19.45h, Karten: 14,-/ erm. 10,-
- DREI IM ROTEN KREIS
Reiner Witzel - Altsaxophon, Flöte, Bassklarinette, EFX
Christian Scheuber - Schlagzeug, Taiko
Joscha Oetz - Bass
"Drei im roten Kreis" benannt nach dem Melville-Film
"Le Cercle Rouge" sind drei Musiker um den Düsseldorfer Saxophonisten Reiner Witzel, die sich zu einem neuen spannenden Trio zusammen gefunden haben.
Melvilles Film bildet Synthese und wohl auch Höhepunkt von französischer Nouvelle-Vague und amerikanischem Gangsterfilm. Ähnlich mutet auch die Synthese des Trios in musikalischer Hinsicht an. Viele der Stücke Witzels beziehen sich auf Filmszenen oder Momentaufnahmen.
"16 mm" der Titel ihrer CD ist ein klassisches Filmformat. Eigenkompositionen stehen im Vordergrund, Standards daneben. Die transparente Trioform ohne absicherndes Harmonieinstrument lässt jedem Spieler Platz, macht aber ein Zurücklehnen schwer möglich ein lebendiger Trialog:
Atmosphärische Musik, gespielt "unplugged" mit punktuell eingesetzter Elektronik. Musik, die Bilder erzeugen soll.
Ein Hörspiel ohne Worte, ein Soundtrack ohne Film...
www.dreiimrotenkreis.de
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DO. 29.9., Schlachthof, 20.30h
Abendkasse ab 19.30h, AK 14,-/ VVK und erm. 11,- Online-Vorverkauf >>
- MO' BLOW
Felix F. Falk - Saxophon, Percussion
Matti Klein - Rhodes
Tobias Fleischer - Bass
André Seidel - Schlagzeug
Das Berliner Jazzfunk-Quartett Mo' Blow ist inzwischen "europaweit zu einer der heißesten Clubbands avanciert" (Jazzthetik). Ihr neues Album "For those about funk"(ACT) produzierte Nils Landgren, der darauf auch als Gast zu
hören ist.
Mo¹ Blow firmiert unter “Young German Jazz³ - erfrischend anders sind sie, unkonventionell, mit dem gewissen Etwas und von internationalem Format. In Liverpool gründete
Felix F. Falk mit "Sahnefunk" die Urform der Band. 2003 tat sich die heutige Besetzung zusammen und änderte die musikalische Richtung mehr hin zu Jazz und Soul.
Wer sie hört, spürt sofort, dass junge deutsche Musiker mitreißend und auf ganz eigene Art mit der Funk-Elite mithalten können. Felix F. Falks markante Saxophon-Hooklines,
Matti Kleins vitales Rhodes, Tobias Fleischers fetter Bass und André Seidels präzises Schlagzeug machen Mo' Blow zu einer Energieladung.
Die zweifache Prämierung mit dem Berliner Jazz- und dem Blues Award wirkt als die europäisch inspirierte, glänzende Visitenkarte eines denkbar funkigen "Young German Jazz".
www.moblow.de
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FR. 30.9., Schauspielhaus
Staatstheater, Eingang Du-Ry-Str.
Abendkasse ab 18.30h, Karten: 19,-/erm. 15.-
- BIGBAND Landeck (Vorprogramm), 19h, Foyer
Der Name der Bigband bezieht sich auf ihren Probenort. Seit 1980 treffen sich die zur Zeit 18 engagierten Amateurmusiker aus Waldhessen einmal wöchentlich zur Probe, die seit 2009 Jürgen Sprenger leitet.
Sie spielen in der "klassischen" Bigband-Besetzung mit fünf Saxophonen, vier Trompeten, vier Posaunen sowie Piano, Bass, Gitarre, Schlagzeug und Gesang. Auftritte gab es u.a. beim Hessentag, beim Jazzmeeting Stadtallendorf, in Eisenach, mehrfach mit der Uni-Bigband Marburg sowie regelmäßige Konzerte beim Live-Jazzfestival in Bad Hersfeld (zuletzt 2010). Ein Highlight war sicher auch die Aufnahme für den HR4.
Das Repertoire umfasst u.a. Swing der 30er bis 60er Jahre von Komponisten wie Count Basie, Sammy Nestico,
Duke Ellington, sowie Rock-, Latin- und Blues-Originals. Neben "Switch In Time", "Basin Street Blues" und "Alright, Okay, You Win" gehören auch Titel wie "Fly Me To The Moon" oder "Mercy, Mercy, Mercy" zu ihrem Repertoire.
www.bigband-landeck.de
- BOB DEGEN¹S COMPOSURE /USA,D,ARG, 20h, Saal
Bob Degen - Piano
Valentin Garvie - Trompete, Piccolo-Trompete, Flügelhorn
Peter Perfido - Schlagzeug
Markus Schieferdecker - Bass
Als "musicians musician" die höchste Auszeichnung unter Kollegen und Kennern gilt Bob Degen (*1944, Pennsylvania) immer noch als Insidertip. Nach dem Studium am Berklee College of Music ging Bob Degen 1965 nach Europa wo er bald mit Dexter Gordon, Art Farmer, Attila Zoller,... spielte; 1967 zurück nach Boston, um dort mit Paul Motian und Mark Levinson ein Trio aufzubauen. 1969 bis Ende '71 tourte er mit dem Original Glenn Miller Orchester um die Welt. Danach ließ er sich in Frankfurt a. M. nieder, wo er mit Albert Mangelsdorff (1973 bis 1999 war Degen Mitglied des HR-Jazz-Ensembles) und Heinz Sauer spielte. Die wunderbare Duo-Aufnahme mit Sauer "Ellingtonia Revisited" wurde 1981 Jazzplatte des Jahres. "Plaza Lost and Found" knüpft 1991 daran an. 1997 wurde in N.Y.C. die Scheibe "Catability" mit Michael Formanek und Bill Stewart, 2002 "Deep in a Dream" mit Charlie Mariano aufgenommen.
11/'08 war in der FR über das Bob Degen Quartet zu lesen: "Bob Degen verfügt über enormes lyrisches Talent, das sich am intensivsten in kleinen Besetzungen entfaltet. Das klassische Klaviertrio erschien stets als Ideal, aber der Trompeter und Flügelhornist Valentin Garvie ist ein Geistesverwandter. Mit variabler Tongebung, lyrisch akzentuiert, aber zu spontanen, druckvollen Phrasierungen fähig..."
www.bobdegen.de
- CHRISTOPH LAUER TRIO /D,F
Lauer/Godard/Héral
Christof Lauer - Saxophon
Michel Godard - Tuba
Patrice Héral - Schlagzeug
"Ich halte Christof inzwischen ganz unumwunden, ohne pathetisch zu sein, für den besten Saxophonisten, den wir in Europa haben... Er hat inzwischen eine Meisterschaft erreicht, die schon gespenstisch ist." (Volker Kriegel, 2002)
Christof Lauer wurde 1979 Mitglied des legendären Jazz-ensembles des HR unter Leitung von A. Mangelsdorff 1996 Mitglied im Mangelsdorff 5tett und stieg bei der Gruppe "Voices" mit u.a. Heinz Sauer, Bob Degen ein. 1986 Jazzpreis des Süd-Westfunks. 1990 erschien sein erstes eigenes Album "Fragile Network" (mit Joachim Kühn, Palle Danielsson,
Peter Erskine) und brachte ihm sogleich den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ein.
Christof Lauer ist in den letzten 30 Jahren bei allen internationalen Festivals sowohl mit eigenen Bands wie auch als Sideman aufgetreten. Die Vielfalt und kreative Energie seiner Projekte spiegeln sich auch in Lauers tiefer Überzeugung wider:
"Jazz ist Kommunikation".
Die jüngste Band, das Trio, gibt jedem der ebenbürtigen Partner viel Raum. Michel Godard mit seiner mehrstimmigen Spielweise gilt als einer der profiliertesten europäischen Tubisten. Der Perkussionist Patrice Héral (war in Kassel u.a. mit Arild Andersen, Markus Stockhausen) hat zwischen den Pyrenäen und dem Nordkap mit den wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Jazz gespielt und ist seit 2005 Mitglied des Orchestre National de Jazz.
www.jazz-fun.de/lauer-christof.html
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SA. 1.10., Gleis1, 20h
im Kulturbahnhof, Bahnhofsplatz 1
nur Abendkasse ab 19.00h: 7,-/erm. 5,-
- LANGE JAZZNACHT
Das Gleis1 verwandelt sich in einen Jazzclub. Die urbane Atmosphäre macht das "Hier" vergessen, nur das "Jetzt" ist entscheidend und könnte auch in einer anderen Stadt sein.
Ursprünglich war die "Lange Jazznacht" die Saisoneröffnungs-party des JazzClubs im Schlachthof. Da sie über viele Jahre zur "Kultveranstaltung" avancierte, platzte der Schlachthof irgendwann aus allen Nähten. Und so kam es dazu, einen größeren Ort zu suchen. Mittlerweile ist die "Lange Jazznacht" zum festen Bestandteil des Jazzfestes geworden beliebt bei Hörern und Spielern.
"Man trifft sich"... nicht nur das Publikum, auch die Protagonisten: Vom Duo bis zur Big Band stellen sich Musiker aus der lokalen Jazzszene in kurzen Sets vor. Verschiedene Stile werden zu hören sein, eventuell kommen Überraschungsgäste (neben ehemaligen Kasselern aus anderen Städten im letzten Jahr sogar aus Holland) und so wird die Nacht spannend und sehr abwechslungsreich!
Zur Eröffnung spielt in diesem Jahr die Bigband der Musikschule Hofgeismar.
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Vorverkauf:
für Schlachthof und IfM-Uni:
www.schlachthof-kassel.de
oder im Büro Montag bis Freitag 09:00 - 15:00 Uhr
für Theaterstübchen:
www.theaterstübchen.de
oder u.a. HNA Kartenservice (0561/ 203-204)
für tif & Schauspielhaus:
Theaterkasse (Opernhaus), Tel:0561/ 1094-222)
oder www.staatstheater-kassel.de
für Gleis1: nur Abendkasse
Vorverkauf etwa ab 20.8. '11
FKJ Mitglieder zahlen je den ermäßigten Preis.
(für das Pee Wee Ellis Konzert gibt es für MITGLIEDER ermäßigte Karten im VVK NUR beim HNA Kartenservice (Tel:KS/203-204)vom 20.8.-25.8.VVK nur für Mitgl., ab 25.8. dann für alle